Webdesign · Handel & Einzelhandel

Webdesign für Kosmetikgeschäfte

Eine Reaktion im Gesicht kostet eine Kundin für immer. Vorher zu fragen ist das Handwerk.

Kurz gefasst: Webdesign für Kosmetikgeschäfte

  • Die Texte schreiben wir nach einem Gespräch über Ihre Arbeit — eine Stunde von Ihnen, und es ist der Teil, der verkauft.
  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Kosmetikgeschäfte gehen diesen Weg.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihr Kosmetikgeschäft sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Optimiert für Google von Grund auf, damit man Ihr Kosmetikgeschäft findet — nicht nur besucht.

Der Kunde prüft online, bevor er sich auf den Weg macht: ob Sie führen, was er sucht, wann Sie öffnen und ob er parken kann. Eine Website, die diese drei Antworten versteckt, schickt ihn ins nächste Geschäft.

Gegen den Onlinehandel hilft nicht der Preis, sondern das, was er nicht kann: heute mitnehmen, anprobieren, beraten lassen und im Zweifel zurückbringen. Das gehört auf die Seite, nicht in den Laden allein.

Was am Schaufenster hängt, sieht nur, wer vorbeigeht. Dieselbe Aktion auf der Startseite und im Google-Profil erreicht die Leute, die gerade zu Hause überlegen, wo sie hinfahren.

Niemand erwartet das ganze Sortiment im Netz, aber jeder will wissen, ob die Größe da ist. Wer nach einem einzelnen Artikel fragen oder ihn bis achtzehn Uhr zurücklegen lassen kann, kommt vorbei — und geht mit.

Eine Website zu haben, reicht nicht — sie muss arbeiten. Wir bauen für Kosmetikgeschäfte eine Website mit Online-Shop, die erfasst, bedient und bucht, während Sie sich um Ihre Arbeit kümmern. So gewinnen Sie: Kunden entdecken Kosmetik und kaufen online.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Shop arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Kunden entdecken Kosmetik und kaufen online.

Was Ihre Website enthält

Reaktionen, Tests und Rückgaben

Was gefragt wird, bevor etwas empfohlen wird.

Drei Produkte statt neun Schritten

Was die meiste Haut abdeckt und was wegfällt.

«Clean» und andere leere Wörter

Regulierte Aussagen gegen Werbeadjektive.

Ein Etikett im Laden lesen

Reihenfolge der Stoffe und was die ersten fünf verraten.

Proben, Größen und Haltbarkeit

Wie lange ein geöffneter Tiegel wirklich hält.

Gefunden nach Hautthema statt Marke

Wer «Creme für reaktive Haut» sucht, kommt hier an.

So arbeiten wir für Kosmetikgeschäfte, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir klären, was die Seite konkret bringen soll: Anrufe, Buchungen, Anfragen mit Foto oder Bewerbungen.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir entscheiden, welche Fragen die Seite vorwegnimmt: Preisrahmen, Ablauf, Zeiten, Anfahrt.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir testen jedes Formular einmal von außen, bevor es live geht — Anfragen dürfen nicht ins Leere laufen.

Häufige Fragen zu Webdesign für Kosmetikgeschäfte

Woher weiß ich, dass mir das die Haut nicht reizt? +

Eine Reaktion im Gesicht kostet eine Kundin für immer. Was gefragt wird, bevor überhaupt etwas empfohlen wird, welche Inhaltsstoffe bei reaktiver Haut am häufigsten Probleme machen und wie man sie auf einer Liste erkennt, warum «natürlich» nicht mild bedeutet und manche ätherischen Öle stärker reizen als ein Konservierungsmittel, und welche Proben oder Rückgaben es gibt, um ohne dreißig Euro Risiko zu testen.

Brauche ich wirklich sieben Produkte? +

Neunstufige Routinen zu verkaufen ist der Grund, warum die ganze Branche misstrauisch beäugt wird. Welche drei Produkte die meisten Hauttypen abdecken und in welcher Reihenfolge, was sich streichen lässt, ohne dass es auffällt, wann ein Wirkstoff nötig ist und wann er verlorenes Geld bleibt, und warum mit weniger anzufangen überhaupt erst zeigt, was wirkt.

Die Marke sagt «clean» und ohne Giftstoffe. Stimmt das? +

Das Marketing hat Wörter verbraucht, die nichts mehr bedeuten, und informierte Kundschaft misstraut. Was «ohne Parabene» praktisch heißt und warum es nicht besser bedeutet, welche Stoffe tatsächlich verboten sind und von wem, wie sich eine regulierte Aussage von einem Werbewort unterscheiden lässt, und was sich im Laden zu jedem Produkt fragen lässt, um Klarheit zu bekommen.

Brauchen wir einen Onlineshop? +

Meistens nicht. Retouren, Fotos und Pflege kosten mehr, als der Shop einbringt; Verfügbarkeit zeigen und im Laden reservieren lassen bringt denselben Kunden mit einem Bruchteil des Aufwands.

Was bringt am schnellsten Besuche? +

Korrekte Öffnungszeiten, aktuelle Fotos und die geführten Marken. Danach wird gesucht — und das ist die Arbeit eines Nachmittags.

Kann man Warenverfügbarkeit ohne Shop zeigen? +

Vorrätig, bestellbar oder ausverkauft, gepflegt aus dem Panel. Danach suchen die meisten Besucher, nicht nach einem Warenkorb.

Gilt für unseren Shop das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? +

Für Onlineshops im Verkauf an Verbraucher in der Regel ja, mit Ausnahmen für sehr kleine Unternehmen. Kontraste, Tastaturbedienung und Alternativtexte bauen wir ohnehin ein — das ist billiger als nachrüsten.

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich Instagram habe? +

Das Profil bringt Aufmerksamkeit, die Website bringt den Auftrag. Wer Ihr Kosmetikgeschäft sucht, will Preise, Zeiten und einen Weg zu buchen — und findet auf einem Profil selten alles drei.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Kosmetikgeschäfte sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +

Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Kosmetikgeschäfte fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.

Bringt mir eine neue Website wirklich mehr Kunden? +

Eine gute Website mit Online-Shop ist ein Werkzeug, kein Schaufenster: Sie erfasst Anfragen und bucht rund um die Uhr. So wird aus einem Besucher ein Kunde.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

Nicht nur Ihre Website. Das Panel für Ihren Betrieb.

Mit TePublico bekommen Sie nicht nur eine gute Website, sondern ein System, um Kunden zu gewinnen, zu bedienen und zu halten — alles in einem Panel, ohne ein Dutzend Programme nebeneinander.

Kunden (CRM)

Jede Anfrage über Ihre Website landet im Panel, mit Notizen und Wiedervorlage. Es geht nichts verloren.

Termine und Buchung

Onlinekalender mit automatischen Erinnerungen. Ihre Kunden buchen selbst, Sie sehen den Tag voll.

E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

Alles unter Ihrer Marke, an einem Ort.

Ich will mein Panel

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Kostenloses Angebot, fester Preis und ein Termin, an dem Sie uns messen können. Schreiben Sie uns in zwei Zeilen, was Sie brauchen.

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