Aussteigen können ist das wichtigste Versprechen. Zu schreiben, dass man einen Parcours jederzeit verlassen kann und dass jemand am Boden mitgeht, nimmt genau die Sorge, die vom Kauf abhält.
Die Dauer plant den Tag. Wie lange ein Parcours wirklich braucht und ob zwei an einem Nachmittag zu schaffen sind, entscheidet, ob eine Familie den Ausflug überhaupt einplant.
Jeder Parcours hat eigene Voraussetzungen, und die gehören vor den Warenkorb. Wer sie erst am Empfang erfährt, steht mit einem Kind da, das nicht mitmachen darf, und das erzählt er weiter.
Geschlossen wird bei Wind, nicht bei Regen. Das überrascht fast alle, und wer es vorher erklärt, spart sich am Telefon die Diskussion über eine Absage bei blauem Himmel.
Schulklassen und Firmengruppen buchen anders als Familien. Eine Lehrerin braucht Gefährdungsbeurteilung, Betreuungsschlüssel, Haftpflichtnachweis und eine Rechnung an die Schule; ein Teamtag braucht eine feste Uhrzeit und einen Ansprechpartner. Zwei kurze Seiten dafür bringen Buchungen, die vierzig Tickets auf einmal bedeuten.
Was anziehen, was zurücklassen? Geschlossene Schuhe, lange Haare zusammengebunden, Handschuhe ja oder nein, Brille sichern, Handy in die Tasche oder ans Band, Schließfächer am Eingang. Diese Liste steht selten irgendwo und beantwortet, was eine Familie am Vorabend sucht.
Beim Preis fehlt meistens die halbe Antwort. Familienticket, Saisonkarte, zweiter Parcours am selben Tag günstiger und vor allem: Was zahlt jemand, der nur zusieht und fotografiert? Wer das aufschreibt, verliert weniger Gruppen an der Kasse und verkauft öfter den zweiten Durchgang.