Webdesign für IT-Rechtskanzleien

Webdesign für IT-Rechtskanzleien

Im IT-Recht kommt der teuerste Fall immer gleich: Ein Softwareprojekt ist gescheitert, beide Seiten haben Rechnungen offen, und niemand hat je eine Abnahme dokumentiert.

Kurz gefasst: Webdesign für IT-Rechtskanzleien

  • Ausreichende Kontraste, lesbare Größen und saubere Struktur helfen älteren Kunden ebenso wie Google.
  • Auf jedem Bildschirm perfekt: Wer Ihre IT-Rechtskanzlei sucht, tut es meist vom Handy — und dort verkauft die Website.
  • Design, das Vertrauen schafft: Für IT-Rechtskanzleien entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht online.
  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele IT-Rechtskanzleien gehen diesen Weg.

Wer eine Kanzlei oder ein Beratungsbüro sucht, vergleicht selten Preise: er sucht jemanden, dem er ein Problem anvertrauen kann. Die Website muss deshalb weniger verkaufen als beruhigen — mit klaren Zuständigkeiten, echten Fällen und einem Weg zum Erstgespräch, der keine drei Klicks braucht.

Das Honorar ist die unausgesprochene Frage. Wer erklärt, wie abgerechnet wird und was ein Erstgespräch kostet, verliert die Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und gewinnt die, die vorbereitet ankommen.

Die meisten Anfragen kommen nachts und am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Ein Formular, das die drei Angaben abfragt, mit denen Sie den Fall einschätzen können, ist mehr wert als jede Telefonnummer im Kopfbereich.

Ein Generalist beruhigt weniger als ein Spezialist. Wer die drei Fallarten nennt, die er am häufigsten bearbeitet, zieht genau diese an und schreckt die anderen ab — und dieses Aussortieren bringt mehr als eine weitere Seite über Abschlüsse.

In Ihrer Branche entscheidet der erste Eindruck, und der entsteht heute online. Eine professionelle Website für IT-Rechtskanzleien schafft das Vertrauen, das aus einem Interessenten einen Kunden macht.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Wir liefern nicht nur Design, sondern ein System: die IT-Rechtskanzlei bekommt eine Website mit Online-Erstberatung, die Kunden gewinnt und die Sie selbst verwalten. Alles an einem Ort, klar und einfach.

Was Ihre Website enthält

Den Auftragsverarbeitungsvertrag prüfen

Was darin stehen muss, bevor Daten fließen.

Werkvertrag oder Dienstvertrag

Wovon abhängt, ob ein Ergebnis geschuldet wird.

Open-Source-Lizenzen im Produkt

Was mitgeliefert werden muss und was ansteckt.

Der Auskunftsanspruch eines Kunden

Was ein Unternehmen herausgeben muss und in welcher Form.

Abmahnung wegen des Cookie-Banners

Warum die Einwilligung technisch stimmen muss.

Künstliche Intelligenz im Betrieb

Wer haftet für das, was das Modell ausgibt.

So arbeiten wir für IT-Rechtskanzleien, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir verstehen Ihre IT-Rechtskanzlei, Ihre Kunden und was die Website erreichen soll.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir entscheiden, welche Fragen die Seite vorwegnimmt: Preisrahmen, Ablauf, Zeiten, Anfahrt.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir machen die Kontaktwege sichtbar — anrufen, schreiben, buchen — auf jedem Bildschirm.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir leiten die alten Adressen sauber um, damit nichts verloren geht, was schon rankt.

Häufige Fragen zu Webdesign für IT-Rechtskanzleien

Warum eskalieren Softwareprojekte? +

Weil Leistungsumfang, Mitwirkung und Abnahme nicht schriftlich geregelt sind. Wer erklärt, wie ein Vertrag für agile Projekte aussieht, verkauft Vorsorge an Auftraggeber wie an Dienstleister.

Was tun bei einer Datenpanne? +

Meldung an die Aufsicht innerhalb einer sehr kurzen Frist, Information Betroffener, Dokumentation. Wer die Begleitung im Ernstfall anbietet, wird an dem Tag angerufen, an dem es zählt.

Brauchen wir eine Auftragsverarbeitung? +

Sobald ein Dienstleister personenbezogene Daten verarbeitet — und das trifft fast jeden Anbieter. Musterverträge helfen nur, wenn die Anlagen zur Technik stimmen.

Was ist mit Verträgen für Softwarehäuser? +

Lizenz oder Werkvertrag, Haftungsgrenzen, Pflege und Ausstieg. Eine eigene Seite für Anbieter statt nur für Auftraggeber verdoppelt hier die Zielgruppe.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +

Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele IT-Rechtskanzleien fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.

Was passiert, wenn die Seite ausfällt? +

Sie erreichen uns, und wir haben eine Sicherung von gestern. Für IT-Rechtskanzleien zählt vor allem, dass Telefonnummer und Adresse in Minuten wieder erreichbar sind, nicht in Tagen.

Was passiert mit meiner alten Website? +

Wir übernehmen, was funktioniert, und verbessern den Rest. Ihre Inhalte gehen nicht verloren: Wir bauen Ihre Website neu auf — schneller, klarer und mit Online-Erstberatung.

Was kostet eine Website für IT-Rechtskanzleien? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

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