Webdesign für Hinweisgeber-Beratungen

Webdesign für Hinweisgeber-Beratungen

Ein Hinweisgebersystem ist in Deutschland ab fünfzig Beschäftigten Pflicht, und mit ihm laufen feste Fristen. Wer diese Zahlen nennt, bekommt Anfragen von Betrieben, die gerade merken, dass sie betroffen sind.

Kurz gefasst: Webdesign für Hinweisgeber-Beratungen

  • Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweis, der nur das Nötige lädt, gehören dazu und nicht auf Ihre Aufgabenliste.
  • Die Texte schreiben wir nach einem Gespräch über Ihre Arbeit — eine Stunde von Ihnen, und es ist der Teil, der verkauft.
  • Klarer Weg zum Kontakt: WhatsApp, Anruf und Formular, damit für Hinweisgeber-Beratungen keine Anfrage verloren geht.
  • Wir arbeiten remote mit Hinweisgeber-Beratungen im gesamten deutschsprachigen Raum, mit über 15 Jahren Erfahrung und Festpreis.

Wer eine Kanzlei oder ein Beratungsbüro sucht, vergleicht selten Preise: er sucht jemanden, dem er ein Problem anvertrauen kann. Die Website muss deshalb weniger verkaufen als beruhigen — mit klaren Zuständigkeiten, echten Fällen und einem Weg zum Erstgespräch, der keine drei Klicks braucht.

Das Honorar ist die unausgesprochene Frage. Wer erklärt, wie abgerechnet wird und was ein Erstgespräch kostet, verliert die Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und gewinnt die, die vorbereitet ankommen.

Die meisten Anfragen kommen nachts und am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Ein Formular, das die drei Angaben abfragt, mit denen Sie den Fall einschätzen können, ist mehr wert als jede Telefonnummer im Kopfbereich.

Ein Generalist beruhigt weniger als ein Spezialist. Wer die drei Fallarten nennt, die er am häufigsten bearbeitet, zieht genau diese an und schreckt die anderen ab — und dieses Aussortieren bringt mehr als eine weitere Seite über Abschlüsse.

Ihre künftigen Kunden schauen Ihre Hinweisgeber-Beratung online an, bevor sie kommen. Eine dünne oder veraltete Website kostet Sie jeden Tag Anrufe. Wir bauen für Hinweisgeber-Beratungen eine Website, die sofort überzeugt und aus einem Besucher einen Kunden macht.

Bereit für eine Website, die Kunden bringt?

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Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Ihre Website ist keine Broschüre, sondern ein Verwaltungs-Panel. Mit Online-Anfragen arbeitet sie rund um die Uhr für Sie: Sie erfasst Anfragen und bucht, während Sie sich um Ihre Kunden kümmern. So gewinnen Sie: Firmen richten ihr Hinweisgebersystem ein.

Was Ihre Website enthält

Ab fünfzig Beschäftigten

Wen die Pflicht zur Meldestelle trifft.

Die Fristen

Sieben Tage Bestätigung, drei Monate Rückmeldung.

Anonym oder nicht

Was möglich sein muss und was freiwillig ist.

Kein Nachteil

Das Verbot von Repressalien gegen Hinweisgeber.

Intern oder extern

Wer die Meldestelle betreiben darf.

Vertraulichkeit

Wer die Identität erfahren darf.

So arbeiten wir für Hinweisgeber-Beratungen, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir sehen uns die Websites an, die bei Ihren Suchbegriffen oben stehen, und wo sie schwach sind.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir gestalten eine schnelle, mobile Website mit Online-Anfragen — sauber und markengerecht.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir leiten die alten Adressen sauber um, damit nichts verloren geht, was schon rankt.

Häufige Fragen zu Webdesign für Hinweisgeber-Beratungen

Welche Fristen gelten? +

Eingangsbestätigung innerhalb weniger Tage und Rückmeldung zu den Maßnahmen binnen drei Monaten. Diese Fristen sind der häufigste Verstoß, weil niemand den Eingang überwacht.

Wer darf die Meldestelle führen? +

Intern eine benannte, unabhängige Person oder extern eine beauftragte Stelle. Die externe Lösung wird gewählt, weil Beschäftigte einer internen Stelle oft nicht trauen — dieser Punkt verkauft die Dienstleistung.

Muss anonym gemeldet werden können? +

Anonyme Meldungen sollen bearbeitet werden können, ohne dass die Identität ermittelt wird. Ein System, das eine E-Mail-Adresse verlangt, wird nicht benutzt und erfüllt seinen Zweck nicht.

Was ist mit dem Schutz der Meldenden? +

Repressalien sind verboten, und die Beweislast liegt beim Arbeitgeber. Wer das erklärt, macht der Geschäftsführung klar, warum die Bearbeitung dokumentiert werden muss.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Was kostet eine Website für Hinweisgeber-Beratungen? +

Wir arbeiten mit Festpreis nach einem kostenlosen Gespräch über Ihre Branche und Ihre Ziele. Kein Fachjargon, keine Überraschungen — Sie wissen genau, was Sie zahlen und wofür.

Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +

Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Hinweisgeber-Beratungen fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.

Was ist mit der Datenschutzerklärung? +

Sie gehört dazu, ebenso wie ein Cookie-Hinweis, der nur das lädt, was nötig ist. Wir richten beides ein, statt es als Ihre Aufgabe zu hinterlassen.

Ist die Website barrierefrei? +

Wir bauen mit ausreichenden Kontrasten, lesbaren Größen und sauberer Struktur. Das hilft älteren Kunden ebenso wie Google, und es kostet nichts extra, wenn man es von Anfang an macht.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

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Viel mehr als eine Website

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