Webdesign · Professionelle Dienstleistungen

Webdesign für Erbrechtskanzleien

Im Erbrecht kommen Mandanten mit zwei Uhren im Nacken: der Ausschlagungsfrist von sechs Wochen und der Steuererklärung. Eine Website, die beide Fristen nennt, wird angerufen statt gelesen.

Kurz gefasst: Webdesign für Erbrechtskanzleien

  • Ein Onlineshop lässt sich später ergänzen, ohne die Website neu zu bauen — viele Erbrechtskanzleien gehen diesen Weg.
  • Klarer Weg zum Kontakt: WhatsApp, Anruf und Formular, damit für Erbrechtskanzleien keine Anfrage verloren geht.
  • Domain und Hosting nennen wir vorab; alles Weitere ist freiwillig und Sie entscheiden, wer es macht.
  • Domain, Inhalte und Zugänge laufen auf Ihren Namen: Sie fragen niemanden um Erlaubnis, wenn Sie etwas ändern wollen.

Wer eine Kanzlei oder ein Beratungsbüro sucht, vergleicht selten Preise: er sucht jemanden, dem er ein Problem anvertrauen kann. Die Website muss deshalb weniger verkaufen als beruhigen — mit klaren Zuständigkeiten, echten Fällen und einem Weg zum Erstgespräch, der keine drei Klicks braucht.

Das Honorar ist die unausgesprochene Frage. Wer erklärt, wie abgerechnet wird und was ein Erstgespräch kostet, verliert die Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und gewinnt die, die vorbereitet ankommen.

Die meisten Anfragen kommen nachts und am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Ein Formular, das die drei Angaben abfragt, mit denen Sie den Fall einschätzen können, ist mehr wert als jede Telefonnummer im Kopfbereich.

Ein Generalist beruhigt weniger als ein Spezialist. Wer die drei Fallarten nennt, die er am häufigsten bearbeitet, zieht genau diese an und schreckt die anderen ab — und dieses Aussortieren bringt mehr als eine weitere Seite über Abschlüsse.

Eine Website zu haben, reicht nicht — sie muss arbeiten. Wir bauen für Erbrechtskanzleien eine Website mit Online-Erstberatung, die erfasst, bedient und bucht, während Sie sich um Ihre Arbeit kümmern. So gewinnen Sie: Erben fragen Rat zu Testament und Nachlass an.

Nicht nur eine Website, ein Werkzeug

Wir liefern nicht nur Design, sondern ein System: die Erbrechtskanzlei bekommt eine Website mit Online-Erstberatung, die Kunden gewinnt und die Sie selbst verwalten. Alles an einem Ort, klar und einfach.

Was Ihre Website enthält

Fachanwalt für Erbrecht

Woran man erkennt, dass jemand das täglich macht.

Handschriftlich oder beim Notar

Zwei gültige Wege mit sehr verschiedenen Folgen.

Der Pflichtteil bleibt

Was sich durch ein Testament nicht wegregeln lässt.

Erbengemeinschaft in der Blockade

Wenn drei Geschwister sich nicht einigen.

Ausschlagen wegen Schulden

Sechs Wochen, um sich zu entscheiden.

Das Unternehmen im Nachlass

Nachfolge, die schon zu Lebzeiten geregelt gehört.

So arbeiten wir für Erbrechtskanzleien, Schritt für Schritt

  1. 1

    Kennenlernen & Ziele

    Wir klären, was die Seite konkret bringen soll: Anrufe, Buchungen, Anfragen mit Foto oder Bewerbungen.

  2. 2

    Struktur & Inhalte

    Wir legen fest, was ohne Scrollen zu sehen ist: das Wichtigste zuerst, der Rest darunter.

  3. 3

    Design & Entwicklung

    Wir bauen zuerst für das Handy, weil dort die meisten Ihrer Besucher entscheiden.

  4. 4

    Start & Optimierung

    Wir melden die Seite bei Google an und prüfen nach ein paar Tagen, was tatsächlich im Index ist.

Häufige Fragen zu Webdesign für Erbrechtskanzleien

Soll man das Erbe ausschlagen? +

Sechs Wochen ab Kenntnis, danach haftet man für Schulden. Wer erklärt, wie man den Nachlass vorher überschlägt, bekommt genau die Fälle, in denen es wirklich eng wird.

Braucht man einen Erbschein? +

Nicht immer — bei notariellem Testament oder Bankvollmacht oft nicht. Das spart Gebühren, und dieser Rat auf der Seite wirkt mehr als jede Selbstbeschreibung als «kompetent».

Was ist mit dem Pflichtteil? +

Wer ihn hat, wie er berechnet wird, welche Fristen laufen. Enterbte Kinder suchen genau danach — und diese Anfragen sind wirtschaftlich die wichtigsten in diesem Bereich.

Und die Erbschaftsteuer? +

Freibeträge nach Verwandtschaftsgrad und die Anzeigefrist beim Finanzamt. Für Immobilienerben ist das die drängendste Frage, und sie führt fast immer in ein Mandat.

Wie gewinnt man Mandate über die Website? +

Über den Anlass, nicht über die Selbstdarstellung. Wer erklärt, wie der Fall abläuft, was er ungefähr kostet und wie lange er dauert, wird gefunden — und beim ersten Gespräch bereits ernst genommen.

Wie schnell muss man auf Anfragen reagieren? +

Am selben Tag. Wer vergleicht, schreibt mehrere Kanzleien oder Büros an und nimmt das, das zuerst antwortet — nicht das, das am besten antwortet.

Müssen Pflichtangaben auf die Seite? +

Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht und Schlichtungsstelle sind vorgeschrieben — und beruhigen nebenbei.

Kann das Formular Dokumente entgegennehmen? +

Ja, verschlüsselt übertragen und mit Größenbegrenzung. Den Bescheid gleich mitzubekommen, spart drei Mails vor dem Erstgespräch — Mandantendaten gehören trotzdem nie in ein offenes Kontaktformular.

Kann ich später einen Onlineshop ergänzen? +

Ja, und deshalb bauen wir so, dass es später möglich bleibt. Viele Erbrechtskanzleien fangen mit Anfragen an und verkaufen zwei Jahre später direkt — ohne die Website neu zu bauen.

Kümmert ihr euch auch um Domain und Hosting? +

Ja. Wir richten Domain, Hosting und E-Mail für Sie ein und kümmern uns um Technik und Sicherheit. Sie haben einen Ansprechpartner für alles rund um Ihre Erbrechtskanzlei.

Was ist mit Fotos, wenn ich keine habe? +

Wir arbeiten mit dem, was existiert, und sagen ehrlich, wo ein Termin mit einem Fotografen mehr bringt als jedes Stockbild. Für Erbrechtskanzleien sind eigene Bilder oft das stärkste Argument.

Funktioniert die Website auf dem Handy? +

Ja, und das ist entscheidend: Die meisten Ihrer Kunden kommen vom Handy. Wir bauen Ihre Erbrechtskanzlei zuerst für mobile Geräte — schnell, klar und verkaufsstark.

Echte Projekte

Websites von uns, die bereits laufen

Aus Rücksicht auf unsere Kunden zeigen wir jedes Projekt nach Branche und Stadt, ohne Namen.

Zum ganzen Portfolio →

Viel mehr als eine Website

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E-Mail-Marketing

Eigene Listen und Kampagnen, um zurückzuholen und wieder zu verkaufen, ohne externes Werkzeug.

KI-Assistent

Ein Chat, der rund um die Uhr antwortet und Interessenten erfasst — und sie ins CRM übergibt.

Klare Auswertung

Wie viele kommen und woher, ohne Fachjargon und ohne lästige Cookies. Entscheidungen mit Zahlen.

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