Der Interessent will vor allem zwei Zahlen: ob etwas frei ist und was es kostet. «Auf Anfrage» kostet die Hälfte der Besucher, weil die andere Hälfte einfach weiterschaut.
Die Lage verkauft sich in Minuten, nicht in Adressen: acht Minuten vom Hauptbahnhof, Parkplatz vor der Tür, Zugang auch am Wochenende. Genau danach wird gefragt, bevor jemand zur Besichtigung kommt.
Was an Nebenkosten dazukommt, entscheidet die zweite Runde: Strom, Reinigung, Internet, Kaution. Wer es vorher schreibt, verliert eine Anfrage und gewinnt einen Vertrag ohne Nachverhandlung.
Die Laufzeit wiegt so schwer wie die Miete: ein Monat, ein Jahr, drei Monate Kündigungsfrist. Wer vergleicht, sucht die Flexibilität vor dem Preis, und eine Seite, die sie nennt, spart die Besichtigung, aus der ohnehin nichts wird.
Eine Website zu haben, reicht nicht — sie muss arbeiten. Wir bauen für Display-Hersteller eine Website mit Online-Anfragen, die erfasst, bedient und bucht, während Sie sich um Ihre Arbeit kümmern. So gewinnen Sie: Marken bestellen Displays für den Handel.