Der Tag eine Tax-Due-Diligence-Beratung dreht sich um dasselbe: Anfragen erfassen, Termine bestätigen und keine Nachricht verlieren, während Sie arbeiten. Die Software beginnt genau dort, mit Online-Anfragen — Kunden erledigen es vom Handy, und automatische Erinnerungen halten die Lücken klein. So gewinnen Sie: Käufer lassen die Steuerlage des Ziels prüfen.
Rund um Online-Anfragen schalten Sie dazu, was Kunden hält: einen KI-Assistenten, der die wiederkehrenden Fragen auf WhatsApp beantwortet, damit keine Anfrage kalt wird; und E-Mail-Marketing, das Kunden mit Angeboten und Win-backs zurückbringt — automatisch, auf denselben Daten.
Der Kunde findet Ihre Tax-Due-Diligence-Beratung bei Google und will sofort buchen. Wir verbinden die Verwaltungssoftware mit Ihrer Website und Ihrem Google-Unternehmensprofil, damit aus einer „Tax-Due-Diligence-Beratung in der Nähe“-Suche eine Buchung wird — ganz ohne Anruf.
Der Umsatz eines Büros steckt in den Stunden, die niemand aufschreibt: das Telefonat zwischendurch, die schnelle Auskunft, die Fahrt zum Termin. Erfasst man sie, zeigt sich beim Abrechnen ein anderes Bild.
Fristen sind hier kein Kalendereintrag, sondern ein Haftungsrisiko. Wiedervorlage mit Verantwortlichem und Stand pro Mandat ist der Unterschied zwischen ruhiger Arbeit und Sonntagabend im Büro.
Wenn der Zuständige im Urlaub ist, muss jemand anders antworten können, ohne im Postfach zu suchen. Stand, nächster Schritt und Frist am Mandat sind der Unterschied zwischen Vertretung und Stillstand.
Geleistet, abgerechnet und bezahlt sind drei verschiedene Listen. Zusammengeführt, sieht man die Lücke, solange noch Zeit bleibt, ihr nachzugehen — und nicht erst, wenn die offene Rechnung ein Jahr alt ist.