Das Datum ist der Bestand. Eine Doppelbuchung ist hier kein Ärgernis, sondern ein Ruf, und ein Kalender, der eine Anfrage sofort blockiert, verhindert genau das.
Die Anzahlung trennt die Anfrage vom Auftrag. Ohne einen bezahlten Betrag ist ein Termin reserviert und trotzdem frei, und das muss das System auch so anzeigen.
Der Vertrag ist bei jeder Feier fast derselbe und in drei Punkten anders. Vorlage plus Uhrzeiten, Adresse und Technik erzeugt ihn in zwei Minuten statt in einer halben Stunde.
Die Technikliste gehört an den Termin, nicht in den Kopf. Was der Saal stellt und was mitgebracht wird, entscheidet über Ladezeit und über zwei Stunden Aufbau.
Der Musikwunsch des Gastgebers ist ein Dokument mit Fristen. Eine Liste, die zwei Wochen vorher geschlossen wird, verhindert die Diskussion am Abend selbst.
Die Kollegen sind Teil des Betriebs. Wer Termine abgibt, wenn er selbst nicht kann, braucht dafür eine Zuordnung mit Provision, sonst verschenkt er Umsatz an ein Telefonat.