Der Tagessatz ist die erste Frage und steht fast nirgends. Wer Stunde, Tag und Wochenende beziffert, wird von Bands gefunden, die schon rechnen.
Mixing und Mastering werden verwechselt und getrennt gesucht. Eine Seite je Leistung fängt beide Suchen und erklärt nebenbei den Unterschied.
Der Podcast ist der Markt, der das Studio durch die Woche trägt. Firmen buchen vormittags, Bands abends, und beide suchen mit ganz anderen Worten.
Das Instrument entscheidet über die Eignung. Schlagzeugraum, Flügel und Gesangskabine sind Suchbegriffe, weil nicht jedes Studio sie hat.
Die Referenz ist hier der Katalog. Wer hört, was im Haus entstanden ist, entscheidet in dreißig Sekunden, und ohne Hörproben entscheidet er woanders.
Die Fernmischung hat den Radius aufgelöst. Wer Stems annimmt und online abnimmt, arbeitet für Kundschaft, die das Studio nie betritt.
Die Ausstattung wird namentlich gesucht. Preamps, Mikrofone und Konsole sind Markennamen, nach denen Tontechniker tatsächlich suchen.
Die Videoaufnahme ist inzwischen Teil des Auftrags. Ein Live-Take mit zwei Kameras verkauft sich besser als jede reine Audiosession.
Der Probenraum ist die Tür zum Studio. Wer monatlich probt, nimmt irgendwann auf, und diese beiden Seiten gehören verlinkt.
Die Förderung und die Verwertungsgesellschaft sind Fragen, die Bands stellen. Wer sie beantwortet, wird zur Adresse für den ganzen Prozess.
Die Aufnahmeleitung ist ein eigenes Produkt. Produzent, Arrangement und Sessionmusiker sind Leistungen mit eigenem Preis und eigener Suche.