Die Kamera im Schrank ist der Auslöser. «Automatikmodus verlassen» wird von jemandem getippt, der vor drei Jahren viel Geld ausgegeben hat und es bereut.
Der Kurs braucht ein Format im Titel. Wochenende, Abendkurs und Onlinemodul sind drei verschiedene Leben, und der Kalender entscheidet vor dem Inhalt.
Das Genre teilt die Nachfrage. Porträt, Landschaft, Straße und Produkt haben verschiedene Zielgruppen und verschiedene Preisbereitschaft.
Die Ausrüstungsfrage kommt vor der Anmeldung. Ob die eigene Kamera reicht, entscheidet, ob jemand bucht, und die Antwort fehlt fast überall.
Die Bearbeitung ist ein eigener Kurs mit eigener Suche. Lightroom und Farbkorrektur werden von Leuten gesucht, die schon fotografieren.
Der Fotospaziergang ist die günstigste Tür ins Haus. Zwei Stunden in der Stadt kosten wenig und führen bei jedem vierten zum vollen Kurs.
Das Handy ist kein Feind, sondern ein Markt. Ein Kurs für Handyfotografie zieht Leute an, die nie eine Kamera kaufen werden und trotzdem zahlen.
Die Berufsausbildung ist eine andere Nachfrage als das Hobby. Wer beides anbietet, sollte es trennen, weil die Fragen nichts gemeinsam haben.
Die Arbeiten der Teilnehmer sind der beste Beweis. Eine Galerie mit dem Vorher und dem Nachher desselben Menschen überzeugt mehr als jedes Zertifikat.